Seminare und Fortbildungen
Mit unseren Seminaren möchten wir die Selbsthilfegruppen in ihrer Arbeit unterstützen und neue Anregungen und Impulse geben.
Hier sind die Seminare gelistet, die z.Zt. geplant sind. Es folgen im Laufe des Jahres weitere Seminare an dieser Stelle.
Es lohnt sich also immer wieder zu schauen, ob es neue Seminare gibt.
Außerdem werden wir - wie bisher - alle Selbsthilfegruppen zu den Seminaren ca. 4 Wochen vorher einladen.
Bei Bedarf steht für die Seminare eine Gebärdensprachdolmetscherin zur Verfügung.
15. August 2026 | 9:30 – 17:30 Uhr
Workshop für Teilnehmer:innen von Selbsthilfegruppen Raus aus dem Kopf. Rein ins Erleben.
Ein stärkender Workshop mit Musik, Bewegung und Begegnung.
Manchmal gibt es Zeiten, in denen der Kopf voll ist, der Alltag anstrengend wird und Gespräche allein nicht mehr ausreichen. Dann kann es guttun, auf andere Weise zusammen zu kommen: über Musik, über Bewegung, über echte Begegnung. Es geht nicht um Schritte, Technik oder Leistung. Es geht um das eigene Erleben, das eigene Tempo, eigene Grenzen und auch Ressourcen. Gerade für Menschen, die im Alltag viel tragen, viel nachdenken oder belastende Erfahrungen gemacht haben, kann diese Form des Erlebens sehr entlastend sein. Weg vom Grübeln. Hin zum Spüren. Weg vom Funktionieren. Hin zu mehr innerer Ruhe, Lebensfreude und Verbundenheit.
Leitung: Guido Lenz: Systemischer Familientherapeut, Diplom-Pädagoge, Berufsschullehrer für Sozialpädagogik Merve Maschmann: Systemische Coachin, Leiterin für bewegungs- und begegnungsorientierte Prozessarbeit, Biodynamische Körperpsychotherapeutin
4. September 2026 | 13.30 – 17.00 Uhr
Supervision für Mitglieder von Selbsthilfe-Gruppen - Unterstützng bei Problemen
Euch geht eine Situation aus einem der letzten Gruppentreffen immer noch nach? Ihr wollt in der Gruppe etwas Neues ausprobieren, wisst aber noch nicht wie?
Die Supervision ist offen für alle, die ihre Fragen und Schwierigkeiten aus ihren Gruppen einbringen möchten und die neugierig sind auf die Themen aus anderen Selbsthilfegruppen. Sie ist keine therapeutische Arbeit. Wenn kein Anliegen da ist, dann sollte die Bereitschaft da sein, die anderen Teilnehmenden bei der Lösungsfindung zu unterstützen.
In der Supervision ist Raum, sich gegenseitig auszutauschen. Wir beschäftigen uns dann gemeinsam mit möglichen Lösungswegen.
Solche Situationen könnten sein:
- fehlende Absprachen und Regeln in der Gruppe
- die Interessen der Gruppenteilnehmer*innen verändern sich
- Fluktuation in der Gruppe
- Verlust durch Tod eines Gruppenmitgliedes
- „Vielredner*innen“ in der Gruppe
und viele weitere Themen.
Ziel ist es, das Miteinander in der Gruppe zu stärken, so dass die Gruppenarbeit für alle bereichernd ist.
Anmeldung: bis zum 30. August 2026 bei der BeKoS, Telefon: 0441 - 88 48 48, Mail:
