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Aktuelles

 

Seit dem 22. September 2021 gilt die neue Corona-Landesverordnung:

Allgemeine Vorschriften
Unabhängig von den Warnstufen und den Inzidenzen gelten für Selbsthilfegruppen weiterhin Abstand- und Hygienemaßnahmen (§ 1) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen (§ 4 CoronaVO). Für Selbsthilfegruppen besteht eine Maskenpflicht im Innenbereich bis die Sitzplätze eingenommen wurden. Zudem muss ein Hygienekonzept nach § 5 CoronaVO vorliegen. Bei einem Treffen mit mehr als 25 Personen müssen die Daten der Teilnehmenden erhoben und dokumentiert werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 8 und 10). Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir - unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden - die Dokumentation der Kontaktdaten.

3G-Regel: Beschränkungen auf Geimpfte, Genesene und Getestete ab Warnstufe 1 für Gruppen über 25 Personen
Wird in einem Landkreis mindestens die Warnstufe 1 festgestellt oder beträgt dort – ohne dass eine Warnstufe festgestellt wurde – der Leitindikator „Neuinfizierte“ (7-Tage Inzidenz) mehr als 50, müssen Selbsthilfegruppen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen die „3G-Regel“ anwenden.

2G-Regel: Beschränkungen auf Geimpfte und Genesene
Selbsthilfegruppen haben – unabhängig vom Bestehen einer Warnstufe – die Möglichkeit sich für eine Regelung nach 2G zu entscheiden. D. h. die Teilnehmenden an den Gruppentreffen müssen entweder geimpft oder genesen sein. Eine Ausnahme gibt es für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen dürfen (s. § 8 Abs. 7 Satz 3 und Satz 4). Entscheidet sich eine Gruppe für die 2G-Regel entfällt die Abstands- und die Maskenpflicht.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachtet, dass Landkreise und kreisfreie Städte in bestimmten Fällen Allgemeinverfügungen für weitere Regelungen festlegen können. Diese werden vom jeweiligen Landkreis bekannt gegeben und veröffentlicht (z. B. auf der entsprechenden Website). Zuständig sind Ordnungs- oder Gesundheitsämter.

Aktuelle Lage Stadt Oldenburg

Es gelten weiter die Abstandsregeln und damit in der BeKoS die Personenbeschränkung pro Raum.

Allerdings konnten der Raum 3 im 1. Stock auf 11 Personen mit 1,5m Abstand und der Raum 4 im 2. Stock auf 6 Personen erweitert werden. Am Wochenende passen in Raum 1+2 im Erdgeschoss (ohne Trennwand) 11 Personen mit Abstand.

Die Hygienemaßnahmen der BeKoS gelten wie bisher und befinden sich noch einmal hier.

Wenn es Gruppen gibt, die ganz klar sagen, dass sie sich in den nächsten Monaten nicht in der BeKoS treffen wollen, dann gebt uns bitte Bescheid, damit wir das bei der Raumplanung berücksichtigen können.

Unsere telefonischen Sprechzeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag: 9 - 12 Uhr sowie Montag und Mittwoch: 15 - 19 Uhr unter 0441 - 88 48 48 oder per E-Mail: info@bekos-oldenburg.de

Weiterhin bieten wir die Möglichkeit Fragen rund um „virtuelle Gruppentreffen“  bei der BeKoS oder/und unter Telefon: 0441 - 98 330 169 oder per E-Mail unter: virtuelle.SHG@bekos-oldenburg.de zu stellen.

Bleiben Sie / bleibt gesund und herzliche Grüße

vom https://www.bekos-oldenburg.de/images/clip_image002_001.jpg- Team

Lindenstraße 12a, 26123 Oldenburg,
Telefon: 0441 - 88 48 48
E-Mail: info@bekos-oldenburg.de

 

Weitere Infos und Links:

 


Das Projekt „Common care“

(frei übersetzt: gemeinsame medizinische Versorgung)

Worum geht es?

Es geht um die gesundheitliche Versorgung in der Ems Dollart Region über die EU-Grenzen hinweg: Das bedeutet Menschen aus Deutschland können sich in den Niederlanden und Menschen aus den Niederlanden können sich in Deutschland medizinisch behandeln lassen.
Dieses Recht haben EU-Bürger*innen durch die „Richtlinie über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung“ (9. März 2011).
Um dieses Recht in der Umsetzung zu unterstützen arbeitet das Projekt Common care an der Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur für grenzüberschreitende Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen.
Auch soll die Zugänglichkeit und die effektive Nutzung des Versorgungsangebots in der Ems Dollart Region aufgebaut werden. Dies wird durch die Zusammenarbeit von Gesundheitseinrichtungen im Norden der Niederlande und in Niedersachsen erreicht.
Ausgangspunkt bildet die Tatsache, dass je näher Menschen an der Grenze wohnen, umso schlechter ihre gesundheitliche Versorgung ist. Die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung kann deshalb Vorteile bieten, weil z. B. der Reiseweg kürzer ist oder auch verkürzte Wartezeiten für eine medizinische Behandlung bestehen.
Um die Menschen der Grenzregion – und dazu gehört auch Oldenburg – in diesem Prozess zu beteiligen wird eine Befragung sowohl von niederländischen als auch von deutschen Bürger*innen der Grenzregion durchgeführt.

Was hat das mit Selbsthilfe zu tun?

Selbsthilfegruppen informieren, beraten und präsentieren sich mit ihren Leistungen einer breiten Öffentlichkeit. Aber am wichtigsten bleibt, dass sie Betroffenen und Angehörigen Hilfen bei der Bewältigung von Krankheiten, Behinderungen und bei sozialen und psycho-sozialen Problemen bieten.
Als wichtige Säule des Gesundheitswesens setzen sich Selbsthilfegruppen darüber hinaus für eine bessere gesundheitliche Versorgung ein. Dabei ist ihre Einschätzung als Expert*innen in eigener Sache ein wichtiger Beitrag für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens.
Vielleicht kann aus diesem Projekt heraus auch ein Austausch für die Oldenburger Selbsthilfegruppen über die Landesgrenze hinweg ermöglicht werden.
In diesem Sinne arbeiten wir als BeKoS in diesem Projekt aktiv mit und bitten Sie/ dich herzlich, an der Befragung teilzunehmen. Das Ausfüllen des Fragebogens geschieht anonym und dauert ca. 5-10 min.
Vielen Dank sagt das Team der BeKoS und hier geht es zum Fragebogen.

Umfrage Common Care


 

Virtuelle Gruppentreffen - Anleitungen und Empfehlungen

Liebe Selbsthilfeaktive,

vielen fehlt, gerade in der "kontakt-reduzierten" Zeit, der regelmäßige Austausch mit Gleichgesinnten und Freunden sehr. Die Kommunikation über alternative Medien kann helfen diese schwierige Zeit zu überbrücken.

Wir möchten Euch hiermit eine Hilfestellung an die Hand geben, welche Möglichkeiten sich für den virtuellen Austausch über Telefon- oder Videokonferenzsysteme eignen und datenschutzrechtlich zu empfehlen sind. Dafür haben wir Euch Empfehlungen und Anleitungen für:

Ganz wichtig war uns dabei, dass der Datenschutz gewährleistet ist, damit die persönlichen Informationen weiterhin vor anderen geschützt sind!

Als Unterstützung für diesen digitalen Bereich konnten wir Manfred Fitzner gewinnen, den viele schon als kompetenten Seminarleiter für PC-Seminare kennen. Er wird für Euch als Ansprechpartner und für die technische Unterstützung bei der Einrichtung einer Telefon- oder Videokonferenz kostenfrei zur Verfügung stehen.


Per E-Mail können auch weitere Anfragen gestellt oder Termine vereinbart werden.
E-Mail: virtuelle.SHG@bekos-oldenburg.de

Treffen über Telefonkonferenzsysteme
Eine Telefonkonferenz ist die einfachste Art, sich mit anderen Teilnehmer*innen gemeinsam auszutauschen. Hierfür wird bei allen Teilnehmer*innen nur ein normales Telefon oder Smartphone benötigt.
Nur die Person, die die Telefonkonferenz einrichtet benötigt ein Smartphone oder PC. Er/sie richtet damit dazu einen kostenlosen, virtuellen „Raum“ ein. Anschließend lädt er/sie die Gruppenteilnehmer*innen zu einem vereinbarten Termin ein und schickt ihnen die Zugangsdaten (Einwahlnummer und Konferenz-Pin-Code) per Telefon, SMS oder postalisch zu.
Eine entsprechende Anleitung findet Ihr im hier.

Treffen über Videokonferenz
Wenn man sich bei den virtuellen Gruppentreffen auch sehen möchte, eignen sich hierzu Videokonferenzen. Diese ermöglichen es über einen PC, Notebook, Tablet oder auch Smartphone, sich mit anderen Teilnehmer*innen in einem Videochatraum zu treffen und sich mit Bild und Ton auszutauschen.
Auch hier richtet der/die Moderator*in einen entsprechenden „Konferenzraum“ ein, wo sich anschließend die Gruppenmitglieder mit den entsprechenden Zugangsdaten „einwählen“ können.
Datenschutzrechtlich hat sich für Treffen von Selbsthilfegruppen insbesondere das einfache und kostenlose Videokonferenzsystem Jitsi Meet als geeignet erwiesen.
Entsprechende Anleitung für Moderator*innen und Teilnehmer*innen jeweils für unterschiedliche „Geräte“:

Jitsi MeetAnleitung für Moderator*innen
Jitsi MeetAnleitung für Teilnehmer*innen (PC/Mac/Notebook)
Jiitsi MeetAnleitung für Teilnehmer*innen (über App mit Smartphone/Tablet)

Austausch über Messenger-Apps
Sehr beliebt sind bei der Kommunikation von Einzelpersonen und Gruppen auch Messenger-Apps, die meist mit dem Smartphone genutzt werden.
Der beliebteste und am meisten genutzte Messenger ist WhatsApp.
Leider ist WhatsApp aus datenschutzrechtlichen Gründen für die Kommunikation von Selbsthilfegruppen nicht geeignet.
Hierfür empfiehlt sich besser der frei entwickelte Messenger Signal, der eine verschlüsselte Datenübertragung ermöglicht und die eigenen Daten nicht zur fremden Nutzung freigibt.
Die Bedienung und die Funktionen von Signal sind ähnlich wie bei WhatsApp,
bei der auch Gruppenchats und Videotelefonie möglich sind.
Der Messenger Signal kann kostenlos über den App-Store oder Google Play installiert werden.
Weitere Infos sind zu finden unter: www.signal.org/de

Weitere Infos zur Planung und Moderation einer Videokonferenz sind hier zu finden:

… und auch wenn das jetzt eventuell anders klang:

Lasst Euch nicht verunsichern und probiert es einfach mal aus.

Wenn es irgendwo hakt, meldet Euch bei Manfred oder der BeKoS.

Wir wünschen Euch viel Spaß und Zufriedenheit mit Euren digitalen Treffen und freuen uns, von Euren Erfahrungen zu hören.

 


Oktober 2020

Die BeKoS steht für Gruppentreffen unter folgenden Bedingungen zur Verfügung:

  1. Jede Gruppe bestimmt eine/n Coronabeauftragte/n
  2. Der/die Beauftragte unterschreibt die Hygienevorschriften für die Gruppentreffen (nach den Grundlagen der derzeitigen Richtlinien des Robert-Koch-Institutes):

          Nur Menschen, die keine Infektionssymptome aufweisen, keinen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person in den letzten 14 Tagen hatten und

          nicht aus Risikogebieten kommen, dürfen das Haus betreten.

Erst wenn uns die Unterschrift des/der Coronabeauftragten vorliegt, dürfen wir die BeKoS für Gruppentreffen öffnen! Das ensprechende Fomular ist hier zu finden.

Persönliche Sprechzeiten

Zu unseren üblichen Sprechzeiten stehen wir jetzt auch wieder persönlich – nach vorheriger Terminvereinbarung – und nach wie vor per Telefon, Mail und postalisch gerne zur Verfügung.

Sprechzeiten: Dienstag bis Freitag: 9 - 12 Uhr sowie Montag und Mittwoch: 15 - 19 Uhr

Des Weiteren bieten wir die Möglichkeit Fragen rund um „virtuelle Gruppentreffen“ zu stellen unter Telefon: 0441-98330169 oder

per E-Mail können unter: virtuelle.SHG@bekos-oldenburg.de

Nach wie vor gilt: Kontakte müssen auf das Notwendige eingeschränkt und ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.

Bleiben Sie / bleibt gesund und herzliche Grüße

vom - Team

26123 Oldenburg, Lindenstraße 12a
Telefon: 0441 - 88 48 48
E-Mail: info@bekos-oldenburg.de

 

Tipps zu Corona + Selbsthilfe:

 


Danksagung an die Selbsthilfegruppen von der Stadt Oldenburg und dem Ministerium  

   Stadt Oldenburg      Ministerium

 


Virtuelle Gruppentreffen - Anleitungen und Empfehlungen

Liebe Selbsthilfeaktive,

leider sind bis auf weiteres die pesönlichen Kontaktmöglichkeiten auch für Selbsthilfegruppen eingeschränkt.
Vielen fehlt, gerade in der "kontakt-reduzierten" Zeit der regelmäßige Austausch mit Gleichgesinnten und Freunden sehr. Die Kommunikation über alternative Medien kann helfen diese schwierige Zeit zu überbrücken.

Wir möchten Euch hiermit eine Hilfestellung an die Hand geben, welche Möglichkeiten sich für den virtuellen Austausch über Telefon- oder Videokonferenzsysteme eignen und datenschutzrechtlich zu empfehlen sind. Dafür haben wir Euch Empfehlungen und Anleitungen für:

Ganz wichtig war uns dabei, dass der Datenschutz gewährleistet ist, damit die persönlichen Informationen weiterhin vor anderen geschützt sind!

Als Unterstützung für diesen digitalen Bereich konnten wir Manfred Fitzner gewinnen, den viele schon als kompetenten Seminarleiter für PC-Seminare kennen. Er wird für Euch als Ansprechpartner und für die technische Unterstützung bei der Einrichtung einer Telefon- oder Videokonferenz kostenfrei zur Verfügung stehen.


Per E-Mail können auch weitere Anfragen gestellt oder Termine vereinbart werden.
E-Mail: virtuelle.SHG@bekos-oldenburg.de

Treffen über Telefonkonferenzsysteme
Eine Telefonkonferenz ist die einfachste Art, sich mit anderen Teilnehmer*innen gemeinsam auszutauschen. Hierfür wird bei allen Teilnehmer*innen nur ein normales Telefon oder Smartphone benötigt.
Nur die Person, die die Telefonkonferenz einrichtet benötigt ein Smartphone oder PC. Er/sie richtet damit dazu einen kostenlosen, virtuellen „Raum“ ein. Anschließend lädt er/sie die Gruppenteilnehmer*innen zu einem vereinbarten Termin ein und schickt ihnen die Zugangsdaten (Einwahlnummer und Konferenz-Pin-Code) per Telefon, SMS oder postalisch zu.
Eine entsprechende Anleitung findet Ihr im hier.

Treffen über Videokonferenz
Wenn man sich bei den virtuellen Gruppentreffen auch sehen möchte, eignen sich hierzu Videokonferenzen. Diese ermöglichen es über einen PC, Notebook, Tablet oder auch Smartphone, sich mit anderen Teilnehmer*innen in einem Videochatraum zu treffen und sich mit Bild und Ton auszutauschen.
Auch hier richtet der/die Moderator*in einen entsprechenden „Konferenzraum“ ein, wo sich anschließend die Gruppenmitglieder mit den entsprechenden Zugangsdaten „einwählen“ können.
Datenschutzrechtlich hat sich für Treffen von Selbsthilfegruppen insbesondere das einfache und kostenlose Videokonferenzsystem Jitsi Meet als geeignet erwiesen.
Entsprechende Anleitung für Moderator*innen und Teilnehmer*innen jeweils für unterschiedliche „Geräte“:

Jitsi MeetAnleitung für Moderator*innen
Jitsi MeetAnleitung für Teilnehmer*innen (PC/Mac/Notebook)
Jiitsi MeetAnleitung für Teilnehmer*innen (über App mit Smartphone/Tablet)

Austausch über Messenger-Apps
Sehr beliebt sind bei der Kommunikation von Einzelpersonen und Gruppen auch Messenger-Apps, die meist mit dem Smartphone genutzt werden.
Der beliebteste und am meisten genutzte Messenger ist WhatsApp.
Leider ist WhatsApp aus datenschutzrechtlichen Gründen für die Kommunikation von Selbsthilfegruppen nicht geeignet.
Hierfür empfiehlt sich besser der frei entwickelte Messenger Signal, der eine verschlüsselte Datenübertragung ermöglicht und die eigenen Daten nicht zur fremden Nutzung freigibt.
Die Bedienung und die Funktionen von Signal sind ähnlich wie bei WhatsApp,
bei der auch Gruppenchats und Videotelefonie möglich sind.
Der Messenger Signal kann kostenlos über den App-Store oder Google Play installiert werden.
Weitere Infos sind zu finden unter: www.signal.org/de

Weitere Infos zur Planung und Moderation einer Videokonferenz sind hier zu finden:

… und auch wenn das jetzt eventuell anders klang:

Lasst Euch nicht verunsichern und probiert es einfach mal aus.

Wenn es irgendwo hakt, meldet Euch bei Manfred oder der BeKoS.

Wir wünschen Euch viel Spaß und Zufriedenheit mit Euren digitalen Treffen und freuen uns, von Euren Erfahrungen zu hören.


Monika Klumpe verlässt die BeKoS nach mehr als 31 Jahren

    


BeKoS Selbsthilfegruppen Portal

BeKoS Selbsthilfegruppen Portal

Seit Juni 2012 präsentieren sich die Selbsthilfegruppen im Raum
Oldenburg auf einem eigenen Selbsthilfegruppen Portal.
Hier können Selbsthilfegruppen eine eigene kleine Homepage
erhalten, die sie auf einfache Weise selbst pflegen können.
Dies soll das Finden einer passenden Selbsthilfegruppe
und die erste Kontaktaufnahme für Betroffene erleichtern.

Die ersten Selbsthilfegruppen sind dort bereits vertreten.
Wer sich dort ebenfalls mit seiner Selbsthilfegruppe
präsentieren möchte, kann sich kostenlos registrieren.

Infos zum Selbsthilfegruppen Portal:
Selbsthilfegruppen Portal [ hier ]
Registrierung für Selbsthilfegruppen [ hier ]


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